Informationsblatt der
Blauen Gebetsoase
in Sievernich
Aufruf zum „Immerwährenden Rosenkranz“ für den Heiligen Vater, Papst Benedikt den XVI.
Am 2. Mai 2005 sprach die Gottesmutter während ihrer Erscheinung in Sievernich bei Köln:
„… Ihr habt Gnaden vom Himmel erbeten. Mein lieber Sohn schenkte euch Johannes Paul II. und Benedikt den XVI. Dies ist die Antwort meines Sohnes auf euer Gebet. … Betet für die Kirche, dies ist sehr wichtig! …“
Diese Botschaft macht deutlich, welche Macht das Gebet einfacher Menschen hat und wie wichtig es ist, für die Kirche zu beten, besonders aber für den Heiligen Vater. Die Kirche ist der Leib Christi. Sie kann nur durch Christus und mit Christus wirksam werden. Daher wird der Heilige Vater als Stellvertreter Christi hier auf Erden gerade in dieser für die Kirche schweren Zeit ohne Gottes Hilfe nichts bewirken können. Diese Hilfe muss aber von uns erbeten, d. h. erbetet werden.
Es besteht eine besondere Verbindung zwischen dem neuen Papst und Sievernich. Papst Benedikt der XVI. wurde uns aufgrund unserer Gebete geschenkt. Er ist also im doppeltem Sinne unser Papst. Das bedeutet aber auch, dass wir für ihn eine besondere Verantwortung haben. Daher möchten wir ihn während seines ganzen Pontifikates mit unserem Gebet unterstützen.
Wir rufen alle Gläubigen, die sich mit der Blauen Gebetsoase* von Sievernich verbunden fühlen, auf, mit einem „Immerwährenden Rosenkranz“ das Pontifikat unseres neuen Papstes Benedikt XVI. zu begleiten. Wir laden Sie ein, eine dauernde Gebetskette zu bilden, die ihn in seinem schweren und verantwortungsvollen Amt ständig unterstützt.
In Polen wurde dieser Rosenkranz für unseren verstorbenen Hl. Vater, Johannes Paul II. gebetet. Dort hatten sich in Pfarreien tausende Gläubige zu diesem Rosenkranz bereit erklärt. Sicher ist sein segensreiches Wirken u. a. auch eine Frucht dieses „Immerwährenden Gebetes“.
Die tägliche „Gute Meinung“ und das täglich aufgeopferte Leiden haben einen besonderen Wert. Vielleicht beten Sie daher täglich zusätzlich die folgenden Gebete:
„Himmlischer Vater, ich opfere Dir alles, was immer ich tun, opfern und leiden werde, vereint mit den Verdiensten Jesu und Mariens auf, im Namen aller Seelen und für alle Seelen der ganzen dreifachen Kirche**, mit dem Willen, dadurch zu wirken und fortwirken zu wollen in Ewigkeit.“
Ich vertraue, o Himmlischer Vater, und opfere Dir die vereinten Herzen Jesu und Mariens auf, die siegreichen, blutenden Wunden Jesu und die Tränen unserer lieben Himmlischen Mutter. Herr, Dein Wille geschehe!
Jesus, Maria, ich liebe Euch, rettet Seelen!
Mit kirchlicher Druckerlaubnis.
Wenn Sie sich an dem „Immerwährenden Rosenkranz“ beteiligen wollen, wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihrer Anschrift an: „Blaue Gebetsoase, Postfach 501108, 50971 Köln“.
* Die Muttergottes hat in Sievernich eine Gebetsgruppe gewünscht und diese „Blaue Gebetsoase“ genannt. Sie wünscht aber auch weitere kleine „Blaue Gebetsoasen“ weltweit. Am 4.02.2002 sagte sie: „…. Bleibt meinem Sohn treu. Meine Liebe sende ich in eure Herzen. Spürt ihr mich? Ich bin eure Mutter, wie könnte ich euch verloren gehen lassen! Eure Seelen knüpfe ich wie ein blaues Band zusammen, mein blaues Band, die blaue Gebetsoase. …Liebe Kinder, ich rufe euch auf, bildet kleine Hauskirchen, kleine blaue Gebetsoasen.“
** Die streitende = pilgernde Kirche (Welt), die leidende Kirche (Fegefeuer) und die triumphierende Kirche (Himmel)
Aus der Pfingstpredigt des Bischofs von Aachen
Der Aachener Bischof Heinrich Mussinghoff forderte die Katholiken auf zu hören, was der Heilige Geist ihnen durch Papst Benedikt XVI. sage „und wozu er uns bewegen möchte“. „Öffnen Sie Ihre Ohren dem, was Gottes Geist uns durch unseren neuen Heiligen Vater sagen und wozu er uns bewegen möchte“, sagte Mussinghoff im Pontifikalamt. Er erinnerte an die Geburtsstunde der Kirche, als der Heilige Geist auf die Apostel herabgekommen sei.
Dieser Geist sei dem Nachfolger des Apostels Petrus verheißen, wenn er den Glauben lehre. Wörtlich erklärte Mussinghoff: „Im Lob Gottes und in der Liebe der Gläubigen finden Verkündigung und Lehre des Papstes ihr Ziel, nur so wird der apostolische Glaube recht überliefert.“
Die Tagespost, 18.05.05
Die Botschaften von Sievernich bis zum 3. Januar 2005 in Französisch finden Sie in dem Buch:
Je suis Marie I’Immaculée
Editions du Parvis, CH-1648 Hauteville
Internet: www.parvis.ch, E-mail: librairie@parvis.ch
ISBN 2-88022-237-0, 118 Seiten, 13,00 Euro
Am 13. Mai 2005 (Fatimatag) wurde die Statue „Maria die Makellose“ in die neuerbaute Kapelle von Sievernich gestellt.
Blaue Gebetsoasen von Sievernich breiten sich aus. Wieder eine Blaue Gebetsoase in der Nähe von Heilbronn.
Am 7. Januar 2002 ruft die Gottesmutter zur Bildung von kleinen Gebetsoasen auf: „… Liebe Kinder, ein weiterer Aufruf geht an euch: Bildet kleine Hauskirchen, kleine blaue Gebetsoasen, damit ihr, die ihr nah beieinander seid, euch gegenseitig in mir und Jesus stützen könnt und dürft. Werdet zu meinen Gebetsperlen….“
Nächstes Gebetstreffen in Sievernich:
Montag, 4. Juli 2005, 15:30 bis 20 Uhr
Öffnung der Kirche St. Johannes Baptist in Sievernich:
täglich von 10 bis 18 Uhr (im Winter bis 17 Uhr)
An jedem Montag und Mittwoch um 17.30 Uhr Rosenkranz
Frau Roswitha Maria Marburg, Rövenicher Str. 4,
52391 Sievernich, Tel./Fax: 02252 836933
Auswärtige Priester, die in Sievernich eine Heilige Messe feiern wollen, wenden sich bitte schriftlich an den zuständigen Pfarradministrator,
Herrn Pfarrer Alfred Bergrath, Flurstr. 19. 52355 Düren.
Pilger, die mit dem Auto nach Sievernich kommen, werden gebeten, stets die vorgeschriebene Geschwindigkeit einzuhalten. Jeden ersten Montag im Monat ist die Gemeinde Vettweiß bemüht, durch Geschwindigkeitskontrollen in der Nähe von Sievernich (meist zwischen Diesternich und Sievernich) für die Sicherheit der Pilger zu sorgen.
Zum Patrozinium findet am Sonntag, den 26. Juni 2005 die Eucharistische Johannesprozession in Sievernich statt. Zuvor ist um 10:30 Uhr Heilige Messe.