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Informationsblatt der Blauen Gebetsoase in Sievernich

 

Dezember 2005

 

Dringender Gebetsaufruf für das
Geistliche Zentrum in Sievernich

Der Himmel wünscht dringend ein Geistliches Zentrum in Sievernich. Die Entstehung dieses Zentrums ist ganz sicher auch abhängig von unserem Gebet. Bitte beten Sie viel, dass sich der Wille des Himmels für Sievernich gegen alle Widerstände durchsetzen möge, zum Wohle der Menschen. Das gläubige Gebet ist eine gewaltige Macht, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

 

„Bildet kleine Blaue Gebetsoasen!“

Die Gottesmutter bittet, kleine Blaue Gebetsoasen zu gründen, und ruft uns immer wieder zum Gebet auf. Sie nennt hierbei auch einige Gebetswünsche, die wir ihr erfüllen sollen.

·       07.01.2002: „Bildet kleine Hauskirchen, kleine Blaue Gebetsoasen, damit ihr, die ihr nah beieinander seid, euch gegenseitig in mir und Jesus stützen könnt und dürft. … Folgt den Priestersöhnen, die mir nahe sind.“

·       4.02.2002: „Bildet kleine blaue Gebetsoasen. Euer Gebet für Deutschland ist wichtig. Betet, Kinder, gewährt dem Heiligen Geist Einlass in eure Seelen. … So bitte ich euch, bildet kleine blaue Gebetsoasen, damit ihr von mir gestärkt werdet an Leib und Seele. Ich werde in ihnen meinen Segen ausbreiten. Ich werde euch im Namen meines göttlichen Sohnes stärken.“

·       4.03.2002: „Kinder, ich rufe euch nochmals, bildet kleine Blaue Gebetsoasen. In ihnen werde ich meinen Segen ausbreiten, der der Segen meines geliebten Sohnes Jesus ist. Ich bin ganz in meinen Blauen Gebetsoasen.“

·       04.09.2000: Betet für die Kinder, denn die Finsternis ist in der Welt. Ihr, die ihr die Drangsal erlebt, wisst, dass meine Tränen, die ich vergieße, besonders für Deutschland gedacht sind. Ehe ich mein marianisches Reich ganz und gar stark in der Liebe gemacht habe, wird dieses mein geliebtes Land vieles erdulden müssen. Doch, wenn ich auf Deutschland schaue, sehe ich, dass die Herzen der Menschen sich von meinem Sohn gewandt haben. Denkt nicht, dass meine Botschaft von Fatima, die ich den Kindern gab, veraltet ist. Doch seht, es ist notwendig, dass ihr bittet, dass ihr fleht. Ihr besänftigt meinen Sohn.

·       06.09.2004: Betet und tut Gutes! Denn was nutzt das Wort, wenn das Werk nichts taugt.

·       02.07.2001: Wie wichtig und heilsam ist für euch das Rosenkranzgebet…

Die Gottesmutter bittet darum, sich in kleinen Gebetsgruppen zusammenzuschließen. Wir sollen den Priestern folgen, die die Gottesmutter lieben, die ihr nahe sind. Also ist es sinnvoll, einen marianischen Priester zu suchen, der die kleine Blaue Gebetsoase begleitet. Die Gottesmutter verspricht, dass sie ganz in ihren Blauen Gebetsoasen gegenwärtig ist und in ihnen den Segen ihres geliebten Sohnes und ihren eigenen Segen ausbreiten wird.

Die Gottesmutter sagt nichts Näheres zur Gestaltung und Gebetsauswahl der kleinen Blauen Gebetsoasen. Es ist aber sinnvoll, wenn sich jede Gebetsoase mindestens einmal im Monat zum gemeinsamen Gebet trifft. Die Gottesmutter nennt das Rosenkranzgebet wichtig und heilsam. Darüber hinaus bieten sich die Gebete und Lieder aus dem blauen Gebetsheft von Sievernich und die Gebete der hl. Teresa von Avila an, die die hl. Teresa in Sievernich offenbart hat. Auch das rote Gebetbuch Adoremus, welches in Sievernich Verwendung findet, ist eine Bereicherung.

In den Gebetsoasen sollte das Gebet in den eigenen Anliegen Raum finden. Wichtig ist aber auch, die Gebetswünsche der Gottesmutter zu erfüllen. Die Gottesmutter bittet um Gebet für die Nationen, damit sie nicht verloren gehen, für den Frieden, für die Familien, auch für die eigene Familie, und für die Kinder. Wir sollen für jene beten, die den Weg zu ihrem lieben göttlichen Sohn nicht finden, besonders für jene, die ihren Sohn nicht lieben. Ja wir sollen sogar für unsere Feinde beten. Sie bittet um Gebet für die Kirche, den Papst, die Priester, „die stets von der Finsternis angefochten und versucht werden“, und für die Ordensleute. Ganz besonders fordert sie uns auf, für Deutschland und seine Hirten zu beten.

Am 2.05.2005 sagte die Gottesmutter: „Mein lieber Sohn schenkte euch Johannes Paul II. und Benedikt den XVI. Dies ist die Antwort meines Sohnes auf euer Gebet.“ Beim Abschied der Gottesmutter am 3. Oktober 2005 erscheint auch der Hl. Benedikt von Nursia. Anscheinend gibt es eine besondere Beziehung zwischen Sievernich und dem jetzigen Heiligen Vater. Daher sollten wir ganz besonders für Papst Benedikt den XVI. beten.

Der Himmel wünscht in Sievernich ein Geistliches Zentrum und einen Immaculatabrunnen. Die Widerstände gegen das Geistliche Zentrum sind groß. Das Gebet ist die sicherste Waffe gegen Satan, der, wie die Gottesmutter am 2.06.2003 sagte, seine Wut gegen das Geistliche Zentrum zum Ausdruck bringen wird. Daher sollten wir unermüdlich darum beten, dass sich die Pläne des Himmels für Sievernich erfüllen mögen. Ohne Gebet werden wir die Widerstände gegen das Geistliche Zentrum nicht überwinden können.

Die Gottesmutter erinnert auch daran, dass Gebet ohne gute Werke nutzlos ist. Vergessen wir daher nicht, Gutes zu tun.

Bitte teilen Sie der Blauen Gebetsoase, Postfach 501108, D-50971 Köln mit, wenn Sie eine kleine Blaue Gebetsoase gründen wollen.

 

„O Himmel, entsetz dich! Ein Gott in einem Stall!"

Predigt des heiligen Pfarrers von Ars
über das Geheimnis der Weihnacht (gekürzt)

Aus "Meine lieben Zuhörer!" Predigten des heiligen Pfarrers von Ars, Theresia-Verlag Lauerz in der Schweiz.

Könnte es wohl, meine Brüder, für einen Kranken, der in den letzten Zügen liegt, eine beseligendere Nachricht geben, als die Meldung, dass ein geschickter Arzt ihn nun den Händen des Todes entreißt und wieder vollkommen gesund macht? Aber unendlich beseligender, meine Brüder, ist die Botschaft, welche der Engel heute der ganzen Welt in Person der Hirten bringt. Ja, meine Brüder, der Teufel hatte durch die Sünde unseren Seelen die greulichsten und tödlichsten Wunden geschlagen. Er hatte die drei schrecklichsten Leidenschaften, aus denen alle anderen entspringen, aufgepflanzt: den Hochmut, die Habsucht und die Sinnlichkeit. Zu Sklaven dieser abscheulichen Leidenschaften geworden, waren wir wie ebenso viele hoffnungslose Kranke, die nur den ewigen Tod zu erwarten hatten, wäre nicht Jesus Christus, unser wahrhaftiger Arzt, gekommen, uns zu helfen. Doch, gerührt durch unser Unglück, verließ er den Schoß seines Vaters, kam in die Welt in Erniedrigung, in Armut und unter Leiden, um das Werk des Teufels zu zerstören und für die greulichen Wunden, die diese alte Schlange uns zugefügt hat, wirksame Heilmittel zu bereiten.

Ja, meine Brüder, dieser zärtlich liebende Heiland kommt, um uns von unseren geistigen Krankheiten zu heilen und uns die Gottesgnade zu verdienen, ein demütiges, armes und abgetötetes Leben zu führen; und um uns um so besser dazu anzuleiten, will Er selbst uns ein Beispiel geben. Das sehen wir auf wunderbare Weise bei seiner Geburt. Wir sehen, wie Er es uns zubereitet: 1. Durch seine Erniedrigung und seinen Gehorsam - ein Heilmittel für unseren Hochmut. 2. Durch seine äußerste Armut - ein Heilmittel für unsere Liebe zu den irdischen Gütern. 3. Durch sein Leiden und seine Abtötung - ein Heilmittel für unser Streben nach sinnlichen Vergnügungen.

Dadurch, meine Brüder, stellt Er uns das geistige Leben wieder her, das die Sünde Adams uns geraubt hatte. Kurz und gut: Er kommt, um das Tor des Himmels uns zu öffnen, das die Sünde uns verschlossen hatte. Nach alledem, meine Brüder, lasse ich euch beurteilen, von welcher Freude und Dankbarkeit ein Christ beim Anblick so vieler Wohltaten ergriffen werden muss! Braucht's noch mehr, meine Brüder, um Liebe zu erzeugen zu diesem holdseligen und liebenswürdigen Jesus, der kommt, um sich mit all unseren Sünden zu beladen und es auf sich nimmt, für uns alle der Gerechtigkeit seines Vaters Genugtuung zu leisten! O mein Gott, kann wohl ein guter Christ an all das denken, ohne vor Liebe und vor Dankbarkeit zu sterben?

Ich sagte soeben, meine Brüder, dass die erste Wunde, die die Sünde unserer Seele geschlagen hat, der Hochmut ist, diese so gefährliche Leidenschaft, die in einer übertriebenen Selbstliebe und Hochschätzung unserer selbst besteht und zur Folge hat, dass wir: 1. von niemandem abhängen, noch gehorchen wollen, 2. nichts so sehr fürchten, als in den Augen der Menschen erniedrigt zu werden, 3. all das suchen, was uns nach menschlicher Ansicht in Ansehen bringen kann.

Nun, meine Brüder, gerade das bekämpft Jesus Christus bei seiner Geburt durch die tiefste Demut. Nicht nur will Er von seinem himmlischen Vater abhängen und ihm in allem gehorchen, sondern er will auch den Menschen gehorchen und in jeder Beziehung von ihrem Willen abhängen. So gibt Kaiser Augustus, sei es aus Eitelkeit, Laune oder Staatsklugheit, den Befehl, dass man eine Zählung aller Untertanen vornehme und dass jeder Untertan sich an seinem Geburtsort einschreiben lasse. Kaum ist dieser Befehl veröffentlicht, schon treffen wir die heilige Jungfrau und den heiligen Joseph auf dem Weg, und Jesus, obwohl im Schoße seiner Mutter, gehorcht mit Wissen und Willen dieser Anordnung. Sagt mir, meine Brüder, können wir ein Beispiel der Demut finden, das großartiger und fähiger wäre, uns zu bewegen, mit Liebe und Eifer diese Tugend zu üben? Wie, meine Brüder, ein Gott gehorcht seinen Geschöpfen und will von ihnen abhängen, und wir erbärmliche Sünder, die sich beim Anblick ihres geistigen Elends im Staub verbergen sollten, wir könnten es versuchen, unzählige Vorwände ausfindig zu machen, um uns zu dispensieren vom Gehorsam gegenüber den Befehlen Gottes und seiner Kirche, gegenüber unseren Oberen, die hier die Stelle Gottes selbst vertreten? Welche Schande für uns, meine Brüder, wenn wir unser Verhalten mit dem Jesu Christi vergleichen!

Eine weitere Anleitung zur Demut gab uns Jesus, als nach einer Reise von mehr als vierzig Stunden Maria und Joseph nach Bethlehem kamen. Mit welcher Ehrenbezeigung hätte man den empfangen sollen, den man seit viertausend Jahren erwartete! Aber da Er kam, um uns von unserem Hochmut zu heilen und uns Demut zu lehren. So lässt Er es zu, dass jedermann ihn abweist und niemand ihm ein Obdach gewähren will. Seht also, meine Brüder, der Meister des Universums, der König des Himmels und der Erde, wird missachtet, abgewiesen von den Menschen, für die Er im Begriff steht, sein Leben hinzugeben, um sie zu erlösen! Ja, dieser holdselige Erlöser sieht sich genötigt, sogar von den Tieren eine Wohnung zu borgen. O mein Gott, welche Demut und Selbstverleugnung für einen Gott! Wir, meine Brüder, sind ohne Zweifel für nichts empfindlicher als für Miss­achtung, Geringschätzung und Zurücksetzung. Aber, wenn wir die Verkennung betrachten, welcher Jesus Christus sich unterzogen hat, können wir es dann je wagen, uns über die unsrige zu beklagen, und wenn diese noch so groß wäre? Welches Glück für uns, meine Brüder, dass wir ein so gutes Vorbild vor unseren Augen haben, dem wir folgen können ohne Besorgnis, uns zu täuschen!

Jesus Christus will also, weit entfernt zu suchen, was ihm in den Augen der Menschen hätte Ansehen verschaffen können, in der Verborgenheit und Vergessenheit geboren werden. Er will, dass arme Hirten insgeheim durch einen Engel über seine Geburt Nachricht erhalten, damit die erste Huldigung, die Er empfängt, von den Geringsten unter den Menschen erwiesen werde. Er ließ die Großen und Glücklichen der Welt in Ruhe und Überfluss und schickte seine Boten zu den Armen, um sie in ihrem Stand zu trösten, indem sie in einer Krippe auf einer Handvoll Stroh liegend ihren Gott und Erlöser sahen.

Die Reichen werden erst lange nachher gerufen, um uns zu belehren, dass Reichtum und Bequemlichkeit weit vom lieben Gott entfernen. Können wir, meine Brüder, nach einem solchen Beispiel noch Ehrgeiz nähren und einen Geist behalten, der aufgeblasen ist von Hochmut und angefüllt mit Eitelkeit? Können wir noch nach Hochschätzung und nach den Lobsprüchen der Menschen streben, wenn wir die Augen auf diese Krippe richten? Scheint es nicht, als ob wir diesen holden und liebenswürdigen Jesus uns allen zurufen hörten:

Lernt von mir, wie sanftmütig und demütig von Herzen ich bin. [Mt 11, 29]

Demnach, meine Brüder, lasst uns ein Leben in Verborgenheit führen und die Geringschätzung der Welt lieben. Fürchten wir nichts so sehr, sagt der heilige Augustinus, als die Ehren und Reichtümer dieser Welt, denn wäre es erlaubt, sie zu lieben, so hätte der selbst sie geliebt, der aus Liebe zu uns Mensch geworden ist. Wenn Er all das floh und verachtete, so müssen wir desgleichen tun, wenn wir lieben wollen, was Er geliebt, und verachten, was Er verachtet hat. Das also, meine Brüder, ist der Unterricht, den Jesus Christus uns erteilt, indem Er in die Welt eintritt, und es ist gleichzeitig das Heilmittel, das Er auf unsere erste Wunde, den Hochmut, legt. Aber wir haben noch eine zweite Wunde, die nicht weniger gefährlich ist: der Geiz.

Die zweite Wunde, meine Brüder, welche die Sünde dem Herzen des Menschen geschlagen hat, ist die Habsucht, das heißt eine ungeordnete Liebe zu den Reichtümern und Gütern dieser Welt. Ach, meine Brüder, welche Verheerungen richtet diese Leidenschaft in der Welt an! Der heilige Paulus hat doch wahrlich recht, wenn er uns belehrt, dass sie die Wurzel aller Übel sei. Ist es nicht in der Tat diese verfluchte Gewinnsucht, aus der Ungerechtigkeit, Neid, Hass, Meineid, Prozesse, Klagen, Erbitterung und Hartherzigkeit gegenüber den Armen entspringen?

Können wir uns demnach wundern, meine Brüder, wenn Jesus Christus, der in die Welt kommt, um die Leidenschaften der Menschen zu heilen, in der größten Armut geboren werden will, beraubt aller Bequemlichkeiten, welche für das Leben der Menschen so notwendig scheinen? Daher sehen wir, wie Er sich zunächst eine arme Mutter auserwählt, wie er für den Sohn eines armen Handwerkers gelten will, und da die Propheten voraus verkündet hatten, dass Er geboren würde aus der königlichen Familie Davids, so lässt Er, um diese hochadelige Abkunft mit seiner großen Liebe zur Armut zu versöhnen, zu, dass zur Zeit seiner Geburt diese erlauchte Familie in Dürftigkeit gerate und fast dem Untergang nahe sei.

Maria und Joseph, obwohl sehr arm, hatten doch ein Häus­chen in Nazareth. Das war noch zu viel für ihn: Er will nicht an einem Ort, der ihm gehört, geboren werden, und deshalb verpflichtet Er Maria, seine heilige Mutter, zu der Zeit nach Bethlehem zu reisen, als sie ihn der Welt schenken sollte. Aber in Bethlehem, das die Heimat seines Vaters David war, wird Er doch wenigstens Verwandte finden, die ihn in ihr Haus aufnehmen? Aber nein, sagt uns das Evangelium: Niemand will ihn aufnehmen; jedermann weist ihn zurück mit dem Vorwand, dass Er arm sei.

Sagt mir, meine Brüder, wohin will denn dieser zarte Erlöser sich wenden, wenn niemand ihn aufnehmen will, um ihn gegen Schäden durch die rauhe Witterung zu schützen? Indessen eine Hilfsquelle bleibt noch übrig, nämlich das Betreten eines Wirtshauses. Joseph und Maria stellen sich dort in der Tat vor. Aber Jesus, der alles vorausgesehen hatte, ließ zu, dass das Gedränge so groß war, dass sie keinen Platz fanden. Oh, meine Brüder, wohin nur will unser liebenswürdiger Erlöser gehen? Der heilige Joseph und die heilige Jungfrau suchen nach allen Seiten; endlich werden sie eines alten Gemäuers gewahr, wohin die Tiere bei ungünstiger Witterung sich zurückzuziehen pflegten.

Zeugnis vom 3. Oktober 2005

Gestern war ich mit 3 Freundinnen von hier in Sievernich. Zum ersten Mal konnte ich dabei sein, als die Muttergottes dort erscheinen sollte. Voll Spannung erwartete ich das Eintreffen und wünschte nie so sehr, ein wenig von Ihrer Erscheinung zu sehen. – Als die Zeit gekommen war, sah ich, dass rund an der Tabernakeltür goldene Perlen prallten und zersprangen. Ich dachte: „Vielleicht ist das technisch herbeigeführt, um den Augenblick anzukündigen.“ Dann schaute ich auch hoch und sah im Gewölk der Kirche ebenso viele Goldkörner zerspringen. – Nach der Hl. Messe fragte ich draußen vor der Kirche meine Freundinnen, was das wohl gewesen sei? Doch sie bestätigten mir, nichts gesehen zu haben. L. S., Essen

 

Aufruf, Zeugnis zu geben

Wenn Sie außergewöhnliche Phänomene in Sievernich erlebt haben, teilen Sie diese bitte unbedingt der Blauen Gebetsoase, Postfach 501108, 50971 Köln schriftlich mit. Schreiben Sie aber auch an Seine Exz. Bischof Dr. Heinrich Mussinghoff, Klosterplatz 7, 52062 Aachen. Sie helfen damit dem Bischof, über Sievernich ein Urteil zu finden.

 

Nächstes Gebetstreffen in Sievernich:

Montag, 2. Januar 2006, 15.30 bis 20 Uhr

Öffnung der Kirche St. Johannes Baptist in Sievernich:

täglich von 10 bis 18 Uhr (im Winter bis 17 Uhr)

 

Wir danken allen, die für das geistliche Zentrum gespendet haben. Gott möge Ihnen Ihre Großzügigkeit vergelten.

Spendenkonto:

Förderverein KGZ Sievernich • Pax-Bank Köln • BLZ 37060193 • Konto-Nr. 31853010

Für Überweisungen aus dem Ausland:

BIC = GENODED1PAX; IBAN = DE20 3706 0193 0031 8530 10

Wenn Sie regelmäßig spenden wollen, richten Sie bitte bei Ihrer Bank einen Dauerauftrag ein.

 

Es sind noch Plätze zum Einkehrtag am Samstag, dem 10. Dezember 2005 frei.

Referent: Pfarrer Frank Aumüller, Kerpen.

Ort: Salvatorianerinnen, Höhenweg 51, 50169 Kerpen (Horrem), 10 Minuten vom Bahnhof Horrem;

Zeit: 9-17 Uhr, zum Abschluss um ca. 16 Uhr Hl. Messe,

Gebühren: 16-20 € incl. Verpflegung. max. Teilnehmerzahl: 30-35 Personen. Schicken Sie bitte Ihre Anmeldung an die Blaue Gebetsoase, Postfach 50 11 08, 50971 Köln

 

Es wird gebeten, keine Informationen zu Sievernich in Kirchen und Klöstern auszulegen, ohne dort um Erlaubnis zu fragen.