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Was können wir tun, jetzt und in Zukunft? Was ist Gottes Wille? Sind Papst und die katholische Kirche noch in der heutigen Zeit der richtige Weg zu Gott?

So werde ich immer wieder gefragt.

Don Bosco beschreibt in seiner Vision die beiden Säulen unserer Rettung. Diese sind: Die erste Säule: Die Heilige Eucharistie. Jesus ist den Menschen nicht fern! Er kommt zu uns in der Gestalt des Brotes, der Heiligen Eucharistie. Die zweite Säule ist die Immaculata, die Verehrung der Gottesmutter Maria. Beides scheint heute in der Kirche sehr gefährdet und doch ist es unser Weg zu Gott. Die katholische Kirche wurde von unserem Herrn Jesus selbst gegründet und er empfiehlt uns ein Leben in der Kirche, in den Sakramenten, also ein sakramentales Leben. Veraltet? Keineswegs! Hiermit sind wir jeden Tag auf’s neue Anfänger. Jeder Tag stellt uns Christen vor neue Herausforderungen, die vor allem nicht einfach sind. Aber ohne die Treue zu Papst und Kirche können wir diesen Weg nicht gehen. Was Papst und Kirche im Großen ist die Familie im Kleinen. Die Familien sind der Grundstein der Kirche. Und genau hier (Papst, Kirche, Familie) setzt der Widersacher an, der große Verwirrer. Spaltung, Trennung, Entzweiung. Ich könnte Euch so viel darüber berichten, doch es ist mir erst einmal wichtig, dass Ihr wisst, wie segensreich ein sakramentales Leben ist. Fangt damit an! Wir sind nicht perfekt, habt keine Angst! Dies ist das segensreiche Jahr der Barmherzigkeit. Die Barmherzigkeit ist der große Schlüssel für uns Menschen und sogleich eine Herausforderung. Schaut mal, wie viele Menschen in Not geraten sind! Sind wir Ihnen gegenüber barmherzig? Sicher gibt es unter ihnen auch Opfer der Dunkelheit, es sind die, die sich dem Terror hingeben. Da gibt es aber noch Jene, die unsere Hilfe benötigen. Seid barmherzig und betet! Seid täglich Anfänger im sakramentalen Leben auf Gott hin. Jeden Tag neu! Betet mit dem Herzen, sprecht mit Gott Vater, mit Jesus, mit Maria und den heiligen Engeln. Lebt dieses Leben und strahlt die Gnade Gottes aus. Im Kleinen, in den Familien. Etwas vorzuleben ist besser, als immer pausenlos darüber zu reden. Die Kinder und Jugendlichen sind nicht blöde. Sie schauen genau hin. Leben wir Christen unseren Glauben oder sind wir nur Fassaden-Christen? Was im Kleinen anfängt, hört im Großen auf. Aber bitte ohne aufgesetzte Fassade, denn die bröckelt bekanntlich ja sehr schnell. Alles mit Ruhe und Geduld. Übereifer schadet eher.

Wir werden Euch demnächst einmal die Sakramente der katholischen Kirche vorstellen und empfehlen Euch den Katechismus der katholischen Kirche als Lektüre. Hier könnt Ihr die Antwort zu Euren Glaubensfragen finden. Ansonsten empfehle ich das Gespräch mit einem Priester, was sehr heilsam sein kann. Bleibt vor allem ein offenes Gefäß für Gott. Schliesst nicht Euren Deckel! Dies meine ich ernst. Denn immer, wenn ich meinte, ich hätte verstanden, wurde ich eines besseren belehrt. Soviel zu mir.

Die Vision des Don Bosco stimmt mit der Botschaft der Makellosen von Sievernich überein. Die Kirche wird im Blute gewaschen werden müssen. Deshalb ist es wichtig, dass wir beten, uns zum Gebet treffen, damit wir diesen Wirren mit Heil und Segen begegnen. Gott hat einen Plan, dies kann ich Euch mit Sicherheit sagen. Deshalb ist die Makellose im Umbruch der Zeiten zu uns nach Deutschland gekommen. Sie hat auf Deutschland mit ihren Füßen gestanden, weil es eine wichtige Rolle spielen wird. Sie lässt uns nicht alleine!

Denkt doch auch mal an Padre Pio, der in Sievernich heute noch die Beichtenden begleitet. Er, ein Mann der Kirche, wurde von Gott begnadet, hat aber auch Vieles erlitten. Er hat Verbote von der Kirche bekommen, man war sich nicht sicher, vieles konnte nicht nachvollzogen werden. Und was hat er gemacht? Er war der Kirche treu ergeben und hat sich nicht gegen diese gestellt. Er hat alles getragen. Hat er deshalb seine Gnade verloren? Nein, denn er wurde von Gott geliebt, weil er treu war und dies zeichnete seine Liebe zu Gott und den Menschen aus.

Deshalb, liebe Beter, behaltet das, was gut ist und Eure Seele erhebt zu Gott! Urteilt nicht über Jene, die den Weg noch finden müssen. Seid barmherzig und gebt Ihnen Hilfen. (Beim Reiten heisst es so schön, den Pferden Hilfen geben.) Gebt Ihnen Hilfen und bedrängt die Suchenden nicht. Denn Gottes Liebesbeweis an uns ist der freie Wille. Diesen sollten wir auch den Suchenden lassen und ihnen einfach nur Beispiel sein, damit sie ihren Weg gehen können. Ich bin keine Theologin und schreibe nur aus meinen gemachten Erfahrungen zu Euch. Bitte entschuldigt, wenn ich im Wort nicht geschult bin.

Euch den reichen Segen Gottes!

Manuela


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