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Der Bote, Januar 2017



Unter dem Schutzmantel Mariens



Liebe Beterinnen und Beter,

ein neues Jahr beginnt und wir möchten uns dieses Jahr unter den Schutzmantel Mariens stellen. Nicht nur wir selbst, sondern auch unser Land, die Politiker, die für uns so wichtige Entscheidungen treffen, den Papst, unsere Bischöfe und Bistümer, unsere Priester und Pfarreien und Gremien, unsere Ordensleute. Gebet hilft und vereint, macht heil. Es ist die verborgene stille Macht Gottes im Gebet, die uns gut tut, die uns zu lebendigen Kindern Gottes werden lässt. Gottes Macht im positiven Sinne, die schon immer da war und die seine Größe nur erahnen lässt. Ein Band der Freundschaft, das die Beter besonders mit Jesus, Gottes Sohn, verbindet. Eine Freundschaft, die für viele Menschen nicht nachvollziehbar ist, die Gläubigen aber trägt. Jesus, der für uns das Gute will, dessen daher dem Menschen zugewandte Botschaft voll Güte, Klarheit und Barmherzigkeit ist. Wie sind die Stimmen der Welt heute? Wo finden wir Güte, wo Barmherzigkeit? Schauen Sie doch einmal in die Medien. Ganz leicht lässt sich erkennen, wie laut die Stimmen der Welt sind. In Ihnen lassen sich Güte und Barmherzigkeit oft nicht erkennen. Hier sollten wir nachdenklich sein. Das Evangelium ist unsere klare Ausrichtung. Das Leben und die Botschaft Jesu, die wir in den Alltag bringen. So manche laute Stimme in unserem Land lässt mir die Haare zu Berge stehen. Güte und Barmherzigkeit finde ich nicht bei Pegida und nicht bei den Leuten, die einen Kirchturm mit Transparenten besetzen. Lasst Euch nicht von den extremen Stimmen dieser Zeit beherrschen. Stellen wir uns unter den Schutzmantel der Mutter Gottes. Beten und besuchen wir die heiligen Messen; führen wir ein sakramentales Leben in der Kirche. Lebendiger Glaube hilft. Wenn wir unsere katholische Tradition aufgeben, was dann? In der Botschaft vom 06.11.2000 sprach die Mutter Gottes in Sievernich von dem Kommen der „Einen-Welt-Religion“. Diese sei eine Scheinreligion und mache die Menschen lenkbar. Mit einem tragfähigen Argument, Frieden unter den Menschen zu schaffen, wenn es keinen Unterschied zwischen den Religionen geben würde, werde sie Raum gewinnen unter uns. In die Medien gelangt heute, ca. 17 Jahre später, die „Eine-Welt-Religion“, genannt „Chrislahm“ „Chris Lahm“ oder „Chrislam“ (verschiedene Schreibweisen). Aus Nigeria kommend über die USA gelangt sie zu uns. Sie steckt noch in ihren Kinderschuhen und argumentiert damit, Frieden unter den Menschen zu stiften, da es keine Religionsunterschiede mehr gibt, deshalb auch keine Religionskriege mehr. Wo kein Glaube mehr vorhanden oder der Glaube dünn gesät ist, könnte diese Religion durchaus ihre Anhänger finden. Doch was geschieht mit unserem Evangelium und den sich daraus resultierenden Glaubenswahrheiten? Schlichtweg gilt dann alles nicht mehr. Jesus ist in dieser neuen „Eine-Welt-Religion“ nicht mehr der Sohn Gottes. Er ist nur noch ein Prophet. Den Kreuzestod gab es nicht. Mehr möchte ich hier nicht aufführen. Was können wir tun? Nicht hassen, lieben und beten! Unseren Glauben leben! Wir gehen einer sehr turbulenten und schwierigen Zeit entgegen. Habt keine Furcht! Die Mutter Gottes ist nicht umsonst zu uns gekommen und sie hat uns auf diese Zeit vor Jahren schon in Sievernich hingewiesen und gesagt, dass Gott uns nicht alleine lässt! Gleichzeitig, sagt sie, wird es nun zu „gewaltigen“ Umbrüchen kommen, von denen“ besonders Europa betroffen sein“ wird. Dies ist nun die zweite Botschaft der Gottesmutter von Sievernich, die nach einigen Jahren wahr wurde. Ich empfehle Euch die Botschaft der Makellosen vom 08.01.2001. Diese wurde zu Lebzeiten unseres Heiligen Papst Johannes Paul II. gegeben. In dieser Botschaft weist uns die Gottesmutter auf drei Länder hin, die sich gemeinsam miteinander verbinden sollen und beschenkt jedes Land mit einer Rose. Bei diesen Ländern handelt es sich um Argentinien, Italien und Deutschland. „Der Bund sei mein göttlicher Sohn“ sagt die Makellose. Es ist kein Zufall, dass unsere Päpste aus diesen Ländern kommen und in Italien(Rom) leben. Sie weist schon am 08.01.2001 auf die heutige Situation zweier Päpste in Rom hin. Ich bitte Euch sehr, die Botschaften der Mutter Gottes zu lesen. Unter dem Schutzmantel Mariens möchten wir alle stehen. Zwei Mal, am 02.10. und 04.12.2000 ist die Mutter Gottes auch in Sievernich mit einem blauen Sternenmantel, wie in Guadalupe/Mexiko erschienen. Deshalb wird uns der Schutzmantel der Mutter Gottes von Guadalupe am 06.02.2017 in Sievernich besuchen. Dieser Mantel ist nach der anerkannten Erscheinung von Mexico getreu nachgearbeitet worden und birgt viele Geheimnisse in sich. Durch einen Vortrag von Professor Müller erfahren wir um 15.00 Uhr am 06.02.2017 in Sievernich mehr darüber. Dieser Mantel wird Ihnen vorgestellt und Sie dürfen sich in ihm geborgen wissen.

Gottes reichen Segen!

Manuela

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