Stand 24.05.2017
Maria, Mutter Gottes, warum weinst Du dunkle Tränen?
Weinst Du wegen unserer Laschheit im Umgang mit unserem Vater?
Wegen der Christenverfolgung bis hin zu Tötung in der Welt?
Erbarme Dich unser und verzeihe uns!




Achtung Terminverschiebung wegen Pfingsten am 4./5. Juni

Hauptgebetstreffen ist am 12. Juni 2017
und nicht am ersten Montag im Juni

Das nächste Hauptgebetstreffen ist am 12. Juni 2017. Um 14:15 Uhr und beginnt mit dem Kreuzweg für den Erhalt der Schöpfung, für den Frieden, für unseren Hl. Vater und für Ihre persönlichen Anliegen. Danach Aussetzung, Rosenkranz u. Gebet mit Beichtgelegenheit bei Herrn Pfarrer Kremer und Herrn Pfarrer Koch.
Die Hl. Messe feiern wir um 18:15 Uhr. Um 19:15 Uhr lassen wir an der Kapelle mit dem Angelus den Tag ausklingen.




Bote von Sievernich

Gebetsmeinung des Hl. Vaters für den Monat Mai 2017

Für die Christen in Afrika: Dass sie nach dem Beispiel des barmherzigen Jesus ein prophetisches Zeugnis für Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden geben

Aus der blauen Gebetsoase
geht nun die Gebetsgemeinschaft der Immaculata hervor


Liebe Beterinnen und Beter,

Sie beten für Ihre Familienangehörigen? Da geht es um Krankheit, um Gesundwerden, das Gehen in die Ewigkeit Gottes, die alltäglichen Sorgen? Die Not, eine Arbeitsstelle zu erhalten, das schnelle Arbeitstempo durchzuhalten, Prüfungen erfolgreich zu bestehen, Stress, Nachbarschaftsstreitigkeiten, Hass, Mobbing, Eheprobleme, Sorgen mit und um die Kinder und um uns selbst. Ja, wie geht es Ihnen? Wie soll es weitergehen mit unserem Weltgeschehen?

Gehen Sie einmal kurz in die Stille, wenn Sie diese Zeilen lesen. Machen Sie Ihren Kopf frei. Schauen Sie auf Jesus, den Auferstandenen. Teilen Sie ihm Ihre Sorgen mit. Sprechen Sie mit ihm aus Ihrem Herzen. Er hört sie! Vertrauen Sie ihm! Fällt es Ihnen schwer? Gerne sage ich: „Jesus, ich vertraue auf Dich!“ Ein kurzes Gebet, immer möglich und es heißt so viel. Da gibt es Jesus, Gottes Sohn, der Mensch geworden ist und alle Nöte und Versuchungen kennt. Er überwindet all dies, um uns zu erlösen. Um uns aus allen Fesseln der Sünde zu befreien. Kein Leiden, keine Not, kein Hass mehr. Er schaut auf uns und liebt uns. Öffnen wir unser Herz und vertrauen ihm unser Leben an. Sie werden sehen, wie sehr sich Ihr Alltag in kleinen Schritten verändert und Ihr Blick auf die oft unwesentlichen Dinge. Beten befreit, verändert den Blick auf Gott, wenn Sie mit Ihrem Herzen beten. Erforscht ist das Gebet noch lange nicht genug. Durch Gebet wird das Gehirn positiv beeinflusst. Dies ist schon entdeckt worden. Mit unserem ganzen Herzen, mit ganzer Seele beten, tief und innig?

Ja.

Zweifel?

In mein Gebet legte ich das Anbetungszentrum Sievernich hinein. Ich sagte: „Jesus, ich lege es in Dein Heiliges Herz hinein. Bin aber eine einfache Frau ohne Protektionen. Wie kann das werden?“  Seine Antwort war: „Es ist ganz einfach. Bete und schaue auf mich!“

Ich vertraue ihm! Ja, es gibt viele Erscheinungen und ja, die Kirche sieht diese nicht gerne und ja, es gibt Gegner und ja, der Zeitgeist ist ein anderer und ja, er ist in die Kirche eingedrungen und…und…und...und… und auch, wenn die Möglichkeiten für uns unmöglich erscheinen: Jesus ich vertraue auf Dich!!!

Aus der monatlichen Gebetsgemeinschaft der blauen Gebetsoase geht nun die Gebetsgemeinschaft der Immaculata hervor. Wer hier aufgenommen werden möchte, bitte beim Förderverein Sievernich G. u. B. mit Namen und Anschrift anmelden. Es handelt sich hier um eine offene Gebetsgemeinschaft, die sich der Immaculata weiht. Die Beter beten täglich in den Anliegen der Immaculata von Sievernich mit Blick auf Jesus, den Sohn Gottes, um die Wunden der Erde zu heilen. Jeder Beter erhält eine gesegnete Medaille der Immaculata von Sievernich, die von einem Priester aufgelegt wird. Als Gebetsempfehlung gilt der Rosenkranz, das Stundengebet der katholischen Kirche, die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens und an das Heiligste Herz Jesu, die Verehrung des kostbaren Blutes Jesu und des Hl. Antlitzes Jesu, Gebet zum Hl. Geist.

Für die Gebetsgemeinschaft fallen keine Kosten an. Lediglich wird um eine Spende für die Kosten der Medaille gebeten. Ich bin keine Theologin und schreibe nur aus den von mir gemachten Erfahrungen. Bitte entschuldigen Sie mein Unvermögen, wenn ich mich hier und da nicht richtig ausgedrückt habe. Gottes reichen  Segen!

Manuela



Nach dem Buch "Ihr seid nicht allein gelassen" vom 8.6.2000, 3.7.2000 und 25.7.2000

Beim 8. Gebetstreffen in der Kirche von Sievernich schwebt die Muttergottes, angekündigt durch Wärme bei Manuela, auf einem goldenen Strahl in den linken Altarraum. Maria trägt ein weißes Kleid, darüber einen blauen Mantel, unten mit einer goldenen Bordüre verziert. Sie steht auf einer Wolke. Ihre Hände sind zum Gebet gefaltet und sie halten einen goldenen Rosenkranz. Am linken Fuß liegt eine goldene Rose.

Maria erscheint an den Montagen in unterschiedlicher Kleidung. Ihr Äußeres unterstreicht ihre jeweiligen Botschaften: mal mächtig als Königin, mal als Immaculata oder Braut Gottes, mal als „einfache Frau“. Auch Zwischenstufen gibt es.

Das makellose Weiß ihres Kleides mit dem Himmelblau ihres Mantels gepaart,  zeigt Maria in ihrer reinen Schlichtheit. Lediglich die goldene Saumbordüre kann eine Andeutung ihres edlen Wesens sein und auch auf ihre königliche Abstammung hinweisen (AT: Stamm Davids). Das Gold des Rosenkranzes verdeutlicht die Kostbarkeit des Rosenkranzgebets.  Die goldene Rose an Marias Fuß lässt dementsprechend auf die Wertschätzung der zu ihr aufschauenden Rosenkranz-Beter schließen.

Maria begrüßt und segnet „ihre Kinder“ wie immer. Sie stellt sich wieder als „die Makellose“ vor, als „Maria, die Mutter Gottes“. Jesus, ihr Sohn, dem sie ganz ergeben ist und der das Heil ist, schickt sie (s.u.). Er liebt die Menschen sehr. Ihm sollen sie sich anvertrauen.

Maria sagt: „ Wie gerne wäre ich eure Mutter.“

Maria bittet die „Kinder“ zu ihr zu kommen. Die Makellose will ihre Tränen trocknen und sie zu ihrem Sohn Jesus führen.  

Nun geht sie zu den Betern im Kirchenraum und zeichnet jedem ein Kreuz auf die Stirn, wobei sie von zwei Engeln begleitet wird. Diese tragen weiße Gewänder und goldene Schalen in ihren Händen. Nach dem Segnen eines Jeden kehrt die Gottesmutter wieder zum Altar zurück. Links davon bleibt Maria stehen und ermahnt ihre „Kinder“:

„…euch ist eine irdische Zeit des Fastens und der Buße gegeben. Nutzt diese Zeit, findet zu meinem Sohn! Gerne bin ich euch behilflich.“

An dieser Stelle sei auf  den „Charbelweg“ verwiesen, der auf Wunsch der Muttergottes als Gebets- und Bußweg regelmäßig am Montag der Karwoche gepilgert wird. Man kann ihn natürlich jederzeit allein oder mit anderen gehen! Besonders am 22. eines Monats (Pilgertag zum Grab) und am 24. Juli (Gedenktag) !!!

Maria vergleicht sich selbst nur mit der Pforte, dem Tor:

Jesus, ihr göttlicher Sohn, ist der Weg!

 

Dann erinnert Maria an einen früheren Hinweis, den sie nach dem Willen Gottes gegeben hat:  Die Menschen sollen das Heilswirken des Heiligen Geistes annehmen.

Sie sollen die Gebete, die „in meinem Sohn sind und von meinem Sohn euch geschenkt wurden“ sprechen! Nach einer persönlichen Mitteilung an Manuela stellt Maria fest:

 

Es ist an der Zeit,

die Menschen zum „Heilsgebet“ zu versammeln.

Sie will ihnen beistehen und mitbitten.

 

Für Sievernich bedeutet es, dem Hl. Geist den nötigen Raum im Heilsgebet zu geben, damit er wirken kann! Hierbei wird das Vaterunser besonders angesprochen. Der Geist Gottes ist mächtig und vermag den Menschen zur rechten Erkenntnis zu führen. Er kann alles neu machen!

Warum?

„Die Kirche ist in Not. …Die Erde, die Welt, ist zu einer Glaubenswüste geworden.“

Maria führt dieses Bild der Glaubenswüste fort:

Sie sagt, sie will diese Wüste wieder fruchtbar machen, ,, indem sie die wüste Erde wieder bepflanzt und daraus Gebetsoasen entstehen lässt.“ Ihre „Kinder“ sollen nicht mutlos werden und auf das Wirken Jesu schauen.

Dann folgt die Versicherung:

„Ihr seid nicht allein gelassen.“ (Buchtitel s.o.)

Die Muttergottes verbindet diese Zusicherung mit einer

Warnung vor dem „Widersacher“:

...Er ist es, der euch mutlos machen will, der euch Trägheit und Lauheit in eure Herzen dringen lässt.“ Er will die Menschen vom eigentlichen Weg „Jesus“ abbringen.

Maria selbst will dies mit der Vollmacht Jesu nicht zulassen. Sie verhindert, dass „die Finsternis ganz in die Kirche eindringt.“ Sie will bei den Menschen bleiben und die Kirche zusammen mit ihrem Sohn führen. Gott wird Heil schenken, wenn er als führender Vater akzeptiert wird. Zwar wird das, „was krank ist“, vergehen, doch

Jesus sorgt für die Seinen:

Er schenkt der Welt Maria, die sein Kommen vorbreitet.

Marias Kommen ist also ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Jesus will allen eine letzte Chance geben, ihre Seele zu retten. Dazu müssen die Menschen diese Chance jedoch als solche erkennen.

Für jeden Einzelnen gibt es die persönliche „ deadline“. Durch einen plötzlichen Unfall kann es auch Dich, lieber Leser, in der nächsten halben Stunde treffen! Bist Du dann vorbereitet?  Marias Erscheinen soll vorbereiten helfen.

Seien Sie, liebe Leser, Sprachrohr Marias um Seelen zu retten: Berichten Sie den Menschen in Ihrem Umfeld von Sievernich!!!

 

Maria greift das Bild der Wüste mit den Oasen nochmals auf:

Sie pflanzt, pflanzt ihre „Oasen des Himmels und der Liebe“, die die Treuen und die Kirche allgemein stärken sollen. Sie macht „stark im Geiste“.

Maria wirbt auch hier wieder um Vertrauen „wie die Kinder“ es haben -  Vertrauen in ihre Führung.

            Dies verbindet sie mit einer Warnung:

„Was die Welt euch gibt, ist nicht das, was der Vater euch schenkt. Der Weg meines Sohnes ist unbequem, der weltliche Weg ist bequem und breit.“

Maria versichert die Beter nochmals ihrer Hilfe. Mit ihr kann man auch getrost den unbequemen Weg gehen. Sie ist die Mutter, die ihre Kinder liebt!

In allen Versuchungen, die diese irdische Zeit mit sich bringt, soll das Gebet gepflegt werden. Maria ist immer da, wie sie ständig versichert.

„Ruft mich, Kinder, wenn ihr Hilfe braucht! Ich bin für euch da, Kinder!“

Die Wolke unter den Füßen der Madonna verwandelt sich nun in eine Erdkugel. Wie im Zoom einer Kamera nähern sich Italien, der Vatikan und darin ein Versammlungsraum mit diskutierenden Kardinälen:

 

Diese erwägen die Vereinheitlichung der Messfeier ohne Eucharistie, da viele nicht mehr daran glauben.

Maria stellt den Treuen, die darin das Ende der Kirche sehen, die „Gottlosen“ gegenüber, die darin „eine Öffnung der Kirche für die Laien“ sehen.

 

Damit gibt Maria gleichzeitig ein Urteil über die jeweiligen Vertreter ab.

Wer also bereit ist, die Wandlung in der Hl. Messe zu leugnen, gilt in den Augen Mariens als gottlos. Immer wieder sagt sie: “Jesus ist der Weg!“ Ebenso wie es uns die Bibel sagt. Jesus ist den Weg der persönlichen Opferung gegangen und tut es bei jedem Messopfer wieder. Welch´ ein Hohn, dieses Liebesopfer zu leugnen und die Knie nicht zu beugen (sofern man kann)!!! Dies stellt eine unendliche Beleidigung Jesu Christi dar. Die Kirche wäre nicht mehr der Leib Christi. Er wäre zerstört. 

Die Muttergottes stellt klar:

„Ich aber werde dem entgegenwirken.

Es wird ihnen nicht gelingen, die Kirche, den Leib Christi, zu zerstören.“

Hoffen lassen die Wörter: „diskutierende“ Kardinäle und „erwägen“. Beide Wörter zeigen, dass das Ergebnis noch offen ist. Maria ist das Zünglein an der Waage. Sie verhindert, dass es zum Äußersten kommt. Sie stellt sich schützend vor die Kirche.

Die jetzt rotierende Erdkugel (s.o.) wandelt sich zu einer großen Sonne mit einem „JHS“ (= Monogramm Jesu), die mitten im Altarraum schwebt. Nachdem Maria ihren Segen gegeben hat, löst sich die Erscheinung in Helligkeit auf.

Es bleiben Schwester Faustina und Mirjam von Abellin (in der linken ersten Kirchenbank) und Robert Bellarmin (vor dem Altar kniend) zurück. Alle drei beten den Rosenkranz


 




Den Erscheinungen in Sievernich gehen 3 Gebetsstunden vor einer Jesusikone (lt. Vorwort) und  vor dem Bildnis der Schwarzen Madonna von Einsiedeln im Haus von Manuela voraus, in denen sie die Stimme der Marias wahrnimmt.

Während der ersten Gebetsstunde hört die junge Mutter sie sagen:

Liebe Kinder, ich grüße und segne euch im Namen meines geliebten göttlichen Sohnes Jesus Christus. Er ist es, der euch Liebe, Heil und Segen spendet. In seinem Auftrag komme ich zu euch.

Maria stellt sich nicht sofort vor, so wie in Fatima. Ihre Identität geht nur aus dem, was sie sagt und aus der Tatsache, dass ihr Bild vor Manuela steht, hervor. Sie klingt ausgesprochen höflich und mütterlich.

In dieser kurzen Begrüßung sind bereits wichtige Aussagen enthalten:

Maria, die Mutter Gottes, kommt als Mutter der Menschen.

Sie kommt im Auftrag, ist also dem Willen Gottes gehorsam. Zu diesem gehört auch der Segen, den sie spendet.


Jesus ist der
Ursprung der Liebe und des Heils.

Maria stellt Jesus in den Mittelpunkt, es geht nicht um sie selbst. Sie ist Botin.

Die Madonna erteilt sogleich den ihr und für die Menschheit wichtigen

Auftrag:          „Versammelt euch … zum Gebet!“

Dieses gemeinsame Gebet wird zu einem wirkungsvollen Gebet werden. Der innigste Wunsch der Madonna ist es, dass die Beter, die sie einzeln ruft, „lebendige Gebetsperlen“ in ihrem Rosenkranz werden sollen, wobei jede kleinste Perle wichtig ist. Obwohl Maria jeden ruft, ist es dessen freie Entscheidung,  Jesus aus Liebe zu folgen. Ihren Wunsch unterstreicht sie durch die Wiederholung:

Werdet mein lebendiger Rosenkranz.“   

Wichtig:

Maria hat in Sievernich darauf verwiesen, dass ihre Botschaft von Fatima noch immer Gültigkeit hat!

Link zum komplette Text




Länder WEIHEGEBET

O, Unendliche Güte!  GOTT des Himmels und der Erde! In Deiner Gutheit erschufst Du die Welt, und alles, was Du erschufst, hat teil an Deiner Gutheit. Vater, blicke herab und siehe, sie sind gut. Vater, Du liebtest, die Du erschufst, und Du segnetest sie. Nach Deinem eigenen Bild und Gleichnis schufst Du sie und zur gleichen Zeit machtest Du den Menschen zu einem Tempel auf Erden. Vater, wie treulos haben wir darauf reagiert. Wir vergalten Dir Dein Wohlwollen und Deine Liebe mit Bösem. Vergib uns, denn wir haben gegen Dich gesündigt. Du bist im Recht, wenn Du uns verurteilst.

Willst Du nun Deine Liebe vergessen und die Welt, die Du erschaffen hast, nicht lieben? Vater, blicke auf Deinen Sohn, der aus Liebe zu Deinem Volk zu einem schändlichen Tod verurteilt worden ist, und habe Mitleid mit uns. Betrachte Sein Blut, das für die Menschen vergossen worden ist, und vergib Deinem Volk. Möge das Kostbarste Blut Jesu Christi Deine Welt von der Verblendung durch Irrtum und Sünde heilen. Möge das Kostbare Blut Jesu Christi die Welt von den Wunden der Korruption und der Zersetzung heilen. Möge das Blut Jesu Christi die Augen und den Verstand Deiner Kinder für die wahren Werte öffnen. Möge die Welt durch die Verdienste des Kostbarsten Blutes Jesu Christi von ihrer Blindheit befreit [wörtlich: „gereinigt“] werden.

Beende die Übel des Terrorismus, des Krieges und des Blutvergießens. Beschütze die Unschuldigen, die Schwachen und die Kleinen, o barmherziges Blut Jesu Christi. Sei Du der Herrscher über alle Nationen und lasse alle Menschen den Preis ihrer Erlösung erkennen. Errichte in allen Herzen das Reich Deiner Glorie, o siegreiches Blut Jesu Christi. Entflamme Herzen mit Göttlicher Liebe. Überschatte sie mit Deiner Liebe.

Heute versenken wir uns selbst und mit uns alle Menschen in den Ozean des Kostbaren Blutes Jesu Christi. Wir bringen unsere und alle Nationen der Welt vor Deinen Thron der Barmherzigkeit, um sie Dir, o kostbarer Preis unserer Erlösung, zu weihen. Jesus, Du bist unsere Hoffnung, unsere Zuflucht und unser Heil. Dir weihen wir unsere Treue und Liebe von nun an. Wir versprechen, uns mit Deiner Hilfe für die Anliegen des Kostbaren Blutes Jesu Christi einzusetzen und die Andacht zum anbetungswürdigen Blut unseres Heils zu pflegen und zu fördern. Wir versprechen, das Leben zu verteidigen und für Dein Königreich zu arbeiten. Nimm uns an und vereine uns mit dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Segne uns in Liebe und erneuere alle Dinge in Dir, o Göttlicher Versöhner. Mache uns und allen Menschen bewusst, dass wir eine Familie in einem Wohnsitz bilden, - der Erde; dass wir einen Vater haben, - Gott; dass ein ewiges Heim auf uns wartet, - der Himmel. Mache die Sprachenverwirrung in Babylon wieder rückgängig und helfe den Menschen, wieder die eine Sprache der Liebe zu sprechen, o barmherzige Liebe! Mögen alle um des Friedensreiches in der Welt willen in Christus vereint sein!

Reinige und bewässere die Erde und erneuere alle Dinge in Christus, o machtvolles Blut unserer Erlösung! Besiege das Böse unserer Tage! Bezwinge die Mächte der Finsternis und schleudere Luzifer und seinen Anhang hinab in die Hölle. Besprenge die Erde und alle Menschen mit Deinem Kostbaren Blut, o göttlicher Erlöser, und gewähre ihnen das Heil. Besiege und stürze die Dienstlinge Luzifers, die als Führer über Dein Volk regieren, und bringe ihre Herrschaft zu einem Ende. Setze einen Hirten nach Deinem Herzen als Regenten über Dein Volk ein. Zerbreche die Kette der bösen Herrscher, o machtvolle Waffe unserer Erlösung, und erbaue unsere Städte neu in Gerechtigkeit und Liebe. Befreie Dein Volk vom Joch des Kommunismus, des Atheismus, des falschen Friedens, vom Bösen im menschlichen Willen und vom Stolz Luzifers. Erneuer unsere Nationen in Deiner Liebe und lass die Städte in der Furcht vor Deinem Namen erstarken. Öffne allen Menschen das Tor unserer Erlösung und lass sie Dich erkennen, den Preis unserer Erlösung. Du bist unsere Hoffnung, unsere Ruhe und unser Heil, o Kostbares Blut Jesu Christi.

Wir versenken uns und alle Menschen heute und alle Tage in den Ozean des Kostbaren Blutes, da wir uns selbst Dir weihen. Behüte alle Menschen in Deiner Liebe und ziehe sie ganz zu Dir. Nur mit Deiner Gnade können wir Dir treu bleiben. So bitten wir Deine Heiligen, Deine Engel und vor allen Deine Mutter, für uns Fürbitte zu halten. Dir, o Mutter Maria, vertrauen wir diesen Akt der Weihe und Hingabe an. Bewahre und vervollkommne ihn um der Ehre Gottes und des Heiles der Seelen willen. Wir erbitten dies durch Christus unseren Herrn Amen.

Maria, Rosa Mystica, Mutter des Todesqual leidenden Jesus Christus, bitte für uns
Heiliger Joseph, Bräutigam Mariens, bitte für uns.
Heilige Petrus und Paulus, bittet für uns
Heiliger Erzengel Michael, bitte für uns
Heilige Cecilia, Patronin der Musik, bitte für uns

 

 

(Intonation der Allerheiligenlitanei während des Gangs mit den Fahnen zu den Fahnenpodesten)

Allerheiligen Litanei

V. Kyrie, eléison.
R. Christe, eléison.
V. Kyrie, eléison.

………..ec.

Ich (Name des Vorbeters, ein Bürger des deutschen Staates)und die Pilger und Beter von Sievernich, mit meinen hier anwesenden Brüdern und Schwestern, führe unser Nachbarland (Holland) zum Sieg des Lammes, dem Sieg des Kostbaren Blutes Jesu Christi, den wir heute durch diesen Akt der Weihe manifestieren.  Wir übergeben unser Land Deutschland und unser (Nachbarland Holland) an Jesus Christus. Wir bitten Jesus, das Land (Holland) in Besitz zu nehmen. Wir bitten Jesus, in unserem Land und in (Holland) zu herrschen. Möge das Höchst Kostbare Blut Jesu Christi in der Welt herrschen und unser Land sowie (Holland) regieren. Wir beten für alle Menschen unseres Landes und des Landes Holland und weihen sie  vollkommen Deinem kostbaren Blut, Herr Jesus Christus, das Du erwählt hast, um Deinen Sieg anzukündigen.

Der Sieg und die Macht gehören Dir, O Christus, für immer und in alle Ewigkeit. Amen.

7 Mal Christus Regiere

22.05.2017 Montag Gebetstag mit Herrn Pfarrer Thannikot
Rövenicher Str. 2a Räder 50 mtr. Neben Haus der Begegnung
10:30 Uhr Beginn, Mittagspause 12:30 Uhr – 14:00 Uhr 
14:00 Uhr 1. Vortrag, 15:00 Uhr Barmherzigkeitsrosenkranz 15:30 Uhr – 16:15 Uhr Kaffee.
16:15 Uhr zweiter Vortrag

18:00 Uhr Hl. Messe

Täglich beten wir in der Kirche von Sievernich um 10:30 Uhr den Rosenkranz - am Freitag immer den Priesterrosenkranz für unsre Priester.
Am Samstag  und am Sonntag Singen wir vor den Rosenkranz Lobpreis- und Anbetungslieder.
Wir wollen unseren Herrn und Gott für alle in Sievernich geschenkten Gnaden von ganzem Herzen danken.


Gebets und Begegnungsstätte Sievernich e. V.
Pfarrer-Alef-Str. 21; 52391 Vettweiß-Sievernich

Willi Offermann
Vorsitzender


Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen: www. sievernich.eu oder Tel.: 02252 3500 Für Fragen und Anregungen ist der Anrufbeantworter jederzeit bereit - wir rufen zurück.  Oder E-Mail: muttergottes@sievernich.eu

Auch Sie können Ihren Beitrag am Aufbau des geistlichen Zentrums leisten:

Förderverein KGZ, Kto. 31853010   Pax-Bank Köln, BLZ 37060193
IBAN DE20 3706 0193 0031 8530 10   /   BIC GENODED1PAX
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Unter www.sievernich.eu finden Sie die tagesaktuelle Lesung
sowie das Evangelium mit Erklärung der Texte

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Termine

Montag, 22.05.2017
Gebetstag mit Pater Joseph Thannikot
Rövenicher Str. 2a (50 mtr. neben dem Haus der Begegnung
10:30 Beginn
12:30 Mittagspause bis 14:00 Uhr
14:00 Erster Vortrag
15:00 Barmherzigkeitsrosenkranz
15:30 Kaffee
16:15 Zweiter Vortrag
18:00 Hl. Messe
weiterer Termin m. P.Thannikot am 7.8.2017 nach dem Kreuzweg

Montag, 29.05. 2017
10:30 tägliches Rosenkranzgebet in der Kirche
17:00 Barmherzigkeitsrosenkranz – Friedensgebet – Aussetzung, Rosenkranz mit
         Anbetung
18:35 Angelus an der Kapelle

Montag, 05.06.2017 (Pfingstmontag)
kein gemeinschaftliches Gebet

Montag, 12
.06.2017 Hauptgebetstreffen
14:00    Kreuzweg im Pfarrgarten
15:00    Barmherzigkeitsrosenkranz , Anbetung, Rosenkranz
16:30    Beginn der Gebete der Blauen Gebetsoase
18:15    Heilige Messe, Anbetung, danach ca.
19:15    Angelus an der Kapelle
            Beichtgelegenheit bei Herrn Pfr. Kremer u. Herrn Pfr. Koch




Dringender Gebetsaufruf für das
Geistliche Zentrum in Sievernich

Der Himmel wünscht dringend ein Geistliches Zentrum in Sievernich. Die Entstehung dieses Zentrums ist ganz sicher auch abhängig von unserem Gebet. Bitte beten Sie viel, dass sich der Wille des Himmels für Sievernich gegen alle Widerstände durchsetzen möge, zum Wohle der Menschen. Das gläubige Gebet ist eine gewaltige Macht, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Geistliches Zentrum in Sievernich

Jesus sprach am 19.05.2003: „... Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient....“

 Förderverein KGZ Sievernich e.V.
Katholisches Geistliches Zentrum Sievernich,

Der Sitz ist in 53909 Zülpich, Schafsacker 7.

Das Geistliche Zentrum Sievernich, dessen Finanzierung Aufgabe des Fördervereins ist, wird ein Zentrum der Anbetung und Glaubensverkündigung im Sinne der römisch-katholischen Kirche sein. Selbstverständlich wird die geistliche Leitung dieses Zentrum stets im Einvernehmen mit dem Diözesanbischof handeln.

Spendenkonto:

Förderverein KGZ Sievernich • Pax-Bank Köln • BLZ 37060193 • Konto-Nr. 31853010
BIC = GENODED1PAX; IBAN = DE20 3706 0193 0031 8530 10

Spenden sind steuerlich abzugsfähig. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte das Stichwort „Spendenquittung“
und Ihre vollständige Adresse an.


Dekret

Gemäß den Dekreten von Papst Urban VIII. und der Heiligen Ritenkongregation wird erklärt, dass diesen veröffentlichten Darlegungen und auch künftigen Veröffentlichungen keine andere als die zuverlässig bezeugte menschliche Glaubwürdigkeit beizumessen ist und nicht beabsichtigt ist, in irgendeiner
Weise dem Urteil der Heiligen katholischen und apostolischen Kirche vorzugreifen.
Das Dekret der Glaubenskongregation (A.A.S.N. 58-18 vom 29. Dezember 1966), dass die Canones 1399 und 2318 aufhebt, wurde von Papst Paul VI. am 14. Oktober 1966 gebilligt und auf seine Anordnung veröffentlicht. Auf Grund dieses Dekretes ist es nicht verboten, ohne Imprimatur Schriften über Erscheinungen, Offenbarungen, Visionen, Prophezeiungen oder Wunder zu
verbreiten.

Liebe Leser dieser Homepage,

das Erhabenste, zu dem der Mensch fähig ist, ist die Anbetung Gottes. Das größte Anliegen der Muttergottes in Sievernich ist die Förderung der Anbetung ihres Sohnes im Allerheiligsten Altarsakrament. Die Muttergottes will in Sievernich die Menschen zur Kirche führen, und durch die Kirche zu ihrem Sohn.

Da es bei der heutigen Krise in der Kirche nur noch wenige Pfarren gibt, in denen eine regelmäßige Eucharistische Anbetung stattfindet, sollen hier Möglichkeiten zur Anbetung aufgeführt werden.

Es ist ganz sicher im Sinne der Muttergottes und auch der Kirche, wenn die Leser dieser Homepage diese Liste erweitern. Teilen Sie bitte unter muttergottes@sievernich.eu weitere Anbetungsmöglichkeiten unter Angabe von Ort und Zeit mit.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Liste der Anbetungen
Diese Liste wird ständig aktualisiert!