Stand 15.04.2017
Maria, Mutter Gottes, warum weinst Du dunkle Tränen?
Weil Dein Sohn ziemlich alleine den Weg nach Golgatha gehen muss.
Wo sind wir Gläubigen?.
Noch nicht einmal Schaulustige oder Gaffer sind am Wegesrand.





Der Vorstand und die Mitglieder des Fördervereins wünschen Ihnen und Ihren Familien, allen Helfenden, Priester, Messdiener, Vorbeter, Organisatoren, Sievernicher Beter und allen Pilgern
ein frohes und gesegnetes Osterfest und den Segen des Auferstandenen Herrn.


Willi Offermann
Im Auftrag des Vorstandes



Der Charbelweg 2017 – ein Stück Himmel und Hölle an einem Tag!
Düren:    Den Einstieg in die Karwoche wagten in diesem Jahr wieder ca. 80 Pilger aus der Umgebung,  aus ganz Deutschland und darüber hinaus, indem sie sich auf den 24 km langen Charbelweg machten. Er führt von Düren - Gürzenich nach Sievernich. Seit nunmehr 14 Jahren gehen die Pilger diesen Weg als Gebets- und Bußweg entsprechend dem Wunsch der Muttergottes von Sievernich, der „Makellosen“, die alle Nationen ruft.
Aber erst seit zwei Jahren ist er nach dem Hl. Charbel  benannt. Joussef Makhlouf, so sein eigentlicher Name, war als libanesischer Einsiedler des 19.Jhds Marienverehrer und  asketischer Beter. Dieser Mönch passt in unsere Zeit, weil er für Frieden und Toleranz  zwischen den Religionen steht. Er wird auch der "Wundermönch vom Libanon" genannt und nicht nur dort sehr verehrt, weil ihm u.a. viele Heilungen zugeschrieben werden, sogar bei Krebs. In Sievernich gibt es eine Reliquie von ihm, mit der auf Wunsch Kranke gesegnet werden.
Dieser "Friedensmarsch  2017" startete um ca. 10.30 Uhr bei idealem Wetter und guter Wanderlaune an St. Johannes Evangelist in Gürzenich. Singend und betend ging es durch die frischgrünen Wälder und gelbblühenden Rapsfelder, vorbei an Entenpaaren auf der Rur und grasenden Ziegenfamilien. Die Idylle passte zum Thema „Frieden“. Die Pilgerschar betete nicht nur für den äußeren Frieden in der Welt, sondern auch den inneren, den Frieden in den Familien und unter den Konfessionen und Religionen.  So wie Robert mit italienischen Wurzeln, Willi aus Rumänien, Janusz aus Polen, Maria aus Afrika, Roland und Ursula aus Deutschland einträchtig miteinander  beteten  und sich mit jedem Meter dem gemeinsamen Ziel näherten, so hätte es sich der Hl. Charbel  gewünscht.  Selbst das Wetter blieb „ friedlich“, obwohl  zeitweise dunkle Wolken aufzogen und Wind aufkam. Mitunter zeigte sich aber sogar die Sonne und zeichnete die Schatten der Pilger auf den vor ihnen liegenden Weg.
In Soller wurden die Gläubigen, wie immer, herzlich von den Helferinnen der Pfarrei empfangen und mit Kaffee und Schnittchen gestärkt, wofür sie dankbar waren. Dort wurden sie auch von einer Radiomoderatorin interviewt, die mehr über das Pilgern auf dem Charbelweg erfahren wollte.  
Das Interesse am Pilgern wächst allgemein. Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach festen Werten und denken über den Materialismus hinaus. Bislang haben sie zwar ihren Körper, nicht aber ihre Seele gepflegt. Die jedoch bedarf auch der Pflege, damit es nicht zu Depressionen  und weiteren Erkrankungen kommt. Der Charbelweg ist nicht nur ein gutes Mittel zur Vorbeugung, sondern auch der Heilung. Durch das betende Gehen bringt dieser  Pilgerweg den Körper und den Geist in Bewegung.  Der Mensch kommt dagegen innerlich zur Ruhe und damit  leichter ins Gespräch mit Gott.  Unterwegs entwickelt sich diese Beziehung.  Das Gebet wird jedoch irgendwann auch zum Klagen über Müdigkeit und schwere Füße oder den ausgefallenen Lautsprecher. Die meisten der müden Pilger verzichteten jedoch auf eine Mitfahrt im Begleitbus – schließlich ist der Charbelweg nicht nur ein Gebetsweg, sondern auch ein Bußweg!
Trotzdem kam die Schar der  Pilger - geschafft aber glücklich über die bewältigte Strecke - am Abend zur Hl. Messe  in der überfüllten Dorfkirche von Sievernich an. Dort freuten sie sich über die reservierten Plätze. Mit einem „Großer Gott wir loben dich…“ wurden sie  empfangen und stimmten ein, so dass der sonst stille Kirchenraum vom Schöpferlob erfüllt war.
Schon jetzt lädt der Förderverein „Gebets- und  Begegnungsstätte Sievernich“ Menschen aller Nationen zum Charbelweg 2018 am Montag der Karwoche, am 26.03.2018, ein. Voranmeldungen ab sofort an: Tel. 02251/3500 oder muttergottes@sievernich.eu.
Einige Übernachtungsmöglichkeiten vorhanden. Pilger zu allen Zeiten herzlich willkommen, sowohl zum Charbelweg als auch u.a. zum täglichen Rosenkranzgebet (10.30 Uhr, ca. 15.00 Uhr, Mo/Mi/Sa 17.15 Uhr)


Bote von Sievernich

Gebetsmeinung des Hl. Vaters für den Monat April 2017

Die jungen Menschen mögen bereitwillig ihrer Berufung folgen und ernsthaft darüber nachdenken, ob Gott sie zu Priestertum oder geweihtem Leben ruft.

Buch Jesaja 65,17-21

So spricht der Herr: Seht, ich erschaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Man wird nicht mehr an das Frühere denken, es kommt niemand mehr in den Sinn.

Nein, ihr sollt euch ohne Ende freuen und jubeln über das, was ich erschaffe. Denn ich mache aus Jerusalem Jubel und aus seinen Einwohnern Freude.
Ich will über Jerusalem jubeln und mich freuen über mein Volk. Nie mehr hört man dort lautes Weinen und lautes Klagen.
Dort gibt es keinen Säugling mehr, der nur wenige Tage lebt, und keinen Greis, der nicht das volle Alter erreicht; wer als Hundertjähriger stirbt, gilt noch als jung, und wer nicht hundert Jahre alt wird, gilt als verflucht.
Sie werden Häuser bauen und selbst darin wohnen, sie werden Reben pflanzen und selbst ihre Früchte genießen.



Nach dem Buch "Ihr seid nicht allein gelassen" vom 5.3.2001

Beim 8. Gebetstreffen in der Kirche von Sievernich schwebt die Muttergottes, angekündigt durch Wärme bei Manuela, auf einem goldenen Strahl in den linken Altarraum. Maria trägt ein weißes Kleid, darüber einen blauen Mantel, unten mit einer goldenen Bordüre verziert. Sie steht auf einer Wolke. Ihre Hände sind zum Gebet gefaltet und sie halten einen goldenen Rosenkranz. Am linken Fuß liegt eine goldene Rose.

Maria erscheint an den Montagen in unterschiedlicher Kleidung. Ihr Äußeres unterstreicht ihre jeweiligen Botschaften: mal mächtig als Königin, mal als Immaculata oder Braut Gottes, mal als „einfache Frau“. Auch Zwischenstufen gibt es.

Das makellose Weiß ihres Kleides mit dem Himmelblau ihres Mantels gepaart,  zeigt Maria in ihrer reinen Schlichtheit. Lediglich die goldene Saumbordüre kann eine Andeutung ihres edlen Wesens sein und auch auf ihre königliche Abstammung hinweisen (AT: Stamm Davids). Das Gold des Rosenkranzes verdeutlicht die Kostbarkeit des Rosenkranzgebets.  Die goldene Rose an Marias Fuß lässt dementsprechend auf die Wertschätzung der zu ihr aufschauenden Rosenkranz-Beter schließen.

Maria begrüßt und segnet „ihre Kinder“ wie immer. Sie stellt sich wieder als „die Makellose“ vor, als „Maria, die Mutter Gottes“. Jesus, ihr Sohn, dem sie ganz ergeben ist und der das Heil ist, schickt sie (s.u.). Er liebt die Menschen sehr. Ihm sollen sie sich anvertrauen.

Maria sagt: „ Wie gerne wäre ich eure Mutter.“

Maria bittet die „Kinder“ zu ihr zu kommen. Die Makellose will ihre Tränen trocknen und sie zu ihrem Sohn Jesus führen.  

Nun geht sie zu den Betern im Kirchenraum und zeichnet jedem ein Kreuz auf die Stirn, wobei sie von zwei Engeln begleitet wird. Diese tragen weiße Gewänder und goldene Schalen in ihren Händen. Nach dem Segnen eines Jeden kehrt die Gottesmutter wieder zum Altar zurück. Links davon bleibt Maria stehen und ermahnt ihre „Kinder“:

„…euch ist eine irdische Zeit des Fastens und der Buße gegeben. Nutzt diese Zeit, findet zu meinem Sohn! Gerne bin ich euch behilflich.“

An dieser Stelle sei auf  den „Charbelweg“ verwiesen, der auf Wunsch der Muttergottes als Gebets- und Bußweg regelmäßig am Montag der Karwoche gepilgert wird. Man kann ihn natürlich jederzeit allein oder mit anderen gehen! Besonders am 22. eines Monats (Pilgertag zum Grab) und am 24. Juli (Gedenktag) !!!

Maria vergleicht sich selbst nur mit der Pforte, dem Tor:

Jesus, ihr göttlicher Sohn, ist der Weg!

 

Dann erinnert Maria an einen früheren Hinweis, den sie nach dem Willen Gottes gegeben hat:  Die Menschen sollen das Heilswirken des Heiligen Geistes annehmen.

Sie sollen die Gebete, die „in meinem Sohn sind und von meinem Sohn euch geschenkt wurden“ sprechen! Nach einer persönlichen Mitteilung an Manuela stellt Maria fest:

 

Es ist an der Zeit,

die Menschen zum „Heilsgebet“ zu versammeln.

Sie will ihnen beistehen und mitbitten.

 

Für Sievernich bedeutet es, dem Hl. Geist den nötigen Raum im Heilsgebet zu geben, damit er wirken kann! Hierbei wird das Vaterunser besonders angesprochen. Der Geist Gottes ist mächtig und vermag den Menschen zur rechten Erkenntnis zu führen. Er kann alles neu machen!

Warum?

„Die Kirche ist in Not. …Die Erde, die Welt, ist zu einer Glaubenswüste geworden.“

Maria führt dieses Bild der Glaubenswüste fort:

Sie sagt, sie will diese Wüste wieder fruchtbar machen, ,, indem sie die wüste Erde wieder bepflanzt und daraus Gebetsoasen entstehen lässt.“ Ihre „Kinder“ sollen nicht mutlos werden und auf das Wirken Jesu schauen.

Dann folgt die Versicherung:

„Ihr seid nicht allein gelassen.“ (Buchtitel s.o.)

Die Muttergottes verbindet diese Zusicherung mit einer

Warnung vor dem „Widersacher“:

...Er ist es, der euch mutlos machen will, der euch Trägheit und Lauheit in eure Herzen dringen lässt.“ Er will die Menschen vom eigentlichen Weg „Jesus“ abbringen.

Maria selbst will dies mit der Vollmacht Jesu nicht zulassen. Sie verhindert, dass „die Finsternis ganz in die Kirche eindringt.“ Sie will bei den Menschen bleiben und die Kirche zusammen mit ihrem Sohn führen. Gott wird Heil schenken, wenn er als führender Vater akzeptiert wird. Zwar wird das, „was krank ist“, vergehen, doch

Jesus sorgt für die Seinen:

Er schenkt der Welt Maria, die sein Kommen vorbreitet.

Marias Kommen ist also ein Geschenk Gottes an die Menschheit. Jesus will allen eine letzte Chance geben, ihre Seele zu retten. Dazu müssen die Menschen diese Chance jedoch als solche erkennen.

Für jeden Einzelnen gibt es die persönliche „ deadline“. Durch einen plötzlichen Unfall kann es auch Dich, lieber Leser, in der nächsten halben Stunde treffen! Bist Du dann vorbereitet?  Marias Erscheinen soll vorbereiten helfen.

Seien Sie, liebe Leser, Sprachrohr Marias um Seelen zu retten: Berichten Sie den Menschen in Ihrem Umfeld von Sievernich!!!

 

Maria greift das Bild der Wüste mit den Oasen nochmals auf:

Sie pflanzt, pflanzt ihre „Oasen des Himmels und der Liebe“, die die Treuen und die Kirche allgemein stärken sollen. Sie macht „stark im Geiste“.

Maria wirbt auch hier wieder um Vertrauen „wie die Kinder“ es haben -  Vertrauen in ihre Führung.

            Dies verbindet sie mit einer Warnung:

„Was die Welt euch gibt, ist nicht das, was der Vater euch schenkt. Der Weg meines Sohnes ist unbequem, der weltliche Weg ist bequem und breit.“

Maria versichert die Beter nochmals ihrer Hilfe. Mit ihr kann man auch getrost den unbequemen Weg gehen. Sie ist die Mutter, die ihre Kinder liebt!

In allen Versuchungen, die diese irdische Zeit mit sich bringt, soll das Gebet gepflegt werden. Maria ist immer da, wie sie ständig versichert.

„Ruft mich, Kinder, wenn ihr Hilfe braucht! Ich bin für euch da, Kinder!“

Die Wolke unter den Füßen der Madonna verwandelt sich nun in eine Erdkugel. Wie im Zoom einer Kamera nähern sich Italien, der Vatikan und darin ein Versammlungsraum mit diskutierenden Kardinälen:

 

Diese erwägen die Vereinheitlichung der Messfeier ohne Eucharistie, da viele nicht mehr daran glauben.

Maria stellt den Treuen, die darin das Ende der Kirche sehen, die „Gottlosen“ gegenüber, die darin „eine Öffnung der Kirche für die Laien“ sehen.

 

Damit gibt Maria gleichzeitig ein Urteil über die jeweiligen Vertreter ab.

Wer also bereit ist, die Wandlung in der Hl. Messe zu leugnen, gilt in den Augen Mariens als gottlos. Immer wieder sagt sie: “Jesus ist der Weg!“ Ebenso wie es uns die Bibel sagt. Jesus ist den Weg der persönlichen Opferung gegangen und tut es bei jedem Messopfer wieder. Welch´ ein Hohn, dieses Liebesopfer zu leugnen und die Knie nicht zu beugen (sofern man kann)!!! Dies stellt eine unendliche Beleidigung Jesu Christi dar. Die Kirche wäre nicht mehr der Leib Christi. Er wäre zerstört. 

Die Muttergottes stellt klar:

„Ich aber werde dem entgegenwirken.

Es wird ihnen nicht gelingen, die Kirche, den Leib Christi, zu zerstören.“

Hoffen lassen die Wörter: „diskutierende“ Kardinäle und „erwägen“. Beide Wörter zeigen, dass das Ergebnis noch offen ist. Maria ist das Zünglein an der Waage. Sie verhindert, dass es zum Äußersten kommt. Sie stellt sich schützend vor die Kirche.

Die jetzt rotierende Erdkugel (s.o.) wandelt sich zu einer großen Sonne mit einem „JHS“ (= Monogramm Jesu), die mitten im Altarraum schwebt. Nachdem Maria ihren Segen gegeben hat, löst sich die Erscheinung in Helligkeit auf.

Es bleiben Schwester Faustina und Mirjam von Abellin (in der linken ersten Kirchenbank) und Robert Bellarmin (vor dem Altar kniend) zurück. Alle drei beten den Rosenkranz


 




Morgengebet


Du mein Schutzgeist, Gottes Engel,
weiche, weiche nicht von mir!
Führe mich durchs Tal der Mängel
Bis hinauf, hinauf zu dir!
Lass mich hier auf dieser Erde
Deiner Führung würdig sein.
Dass ich stündlich besser werde!
Nie darf mich ein Tag gereuen.

Halte zu mir, guter Gott,
heut den ganzen Tag.
Halt die Hände über mich,
was auch kommen mag.


Gebet

Brüder! Ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen.
Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will.
Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde.
Ich stoße also auf das Gesetz, dass in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will.
Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes,
ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden.
Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten?
Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!

Täglich beten wir in der Kirche von Sievernich um 10:30 Uhr den Rosenkranz - am Freitag immer den Priesterrosenkranz für unsre Priester.
Am Samstag  und am Sonntag Singen wir vor den Rosenkranz Lobpreis- und Anbetungslieder.
Wir wollen unseren Herrn und Gott für alle in Sievernich geschenkten Gnaden von ganzem Herzen danken.


Gebets und Begegnungsstätte Sievernich e. V.
Pfarrer-Alef-Str. 21; 52391 Vettweiß-Sievernich

Willi Offermann
Vorsitzender


Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen: www. sievernich.eu oder Tel.: 02252 3500 Für Fragen und Anregungen ist der Anrufbeantworter jederzeit bereit - wir rufen zurück.  Oder E-Mail: muttergottes@sievernich.eu

Auch Sie können Ihren Beitrag am Aufbau des geistlichen Zentrums leisten:

Förderverein KGZ, Kto. 31853010   Pax-Bank Köln, BLZ 37060193
IBAN DE20 3706 0193 0031 8530 10   /   BIC GENODED1PAX
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Unter www.sievernich.eu finden Sie die tagesaktuelle Lesung
sowie das Evangelium mit Erklärung der Texte

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Termine

Montag, 17.04.2017 Ostermontag
nachmittägliches Gebet entfällt

Montag, 24 .04.2017

17:00    Barmherzigkeitsrosenkranz
17:10    Friedensgebet
17:30    Aussetzung, Rosenkranz mit Anbetung
18:35    Angelus an der Kapelle

Montag, 01.05.2017
nachmittägliches Gebet entfällt wg.Feiertag

Montag, 08.05.2017 Hauptgebetstreffen
14:00    Kreuzweg im Pfarrgarten
15:00    Barmherzigkeitsrosenkranz , Anbetung, Rosenkranz
16:30    Beginn der Gebete der Blauen Gebetsoase
18:15    Heilige Messe, Anbetung, danach ca.
19:15    Angelus an der Kapelle
            Beichtgelegenheit bei Herrn Pfr. Kremer u. Herrn Pfr. Koch




Dringender Gebetsaufruf für das
Geistliche Zentrum in Sievernich

Der Himmel wünscht dringend ein Geistliches Zentrum in Sievernich. Die Entstehung dieses Zentrums ist ganz sicher auch abhängig von unserem Gebet. Bitte beten Sie viel, dass sich der Wille des Himmels für Sievernich gegen alle Widerstände durchsetzen möge, zum Wohle der Menschen. Das gläubige Gebet ist eine gewaltige Macht, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Geistliches Zentrum in Sievernich

Jesus sprach am 19.05.2003: „... Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient....“

 Förderverein KGZ Sievernich e.V.
Katholisches Geistliches Zentrum Sievernich,

Der Sitz ist in 53909 Zülpich, Schafsacker 7.

Das Geistliche Zentrum Sievernich, dessen Finanzierung Aufgabe des Fördervereins ist, wird ein Zentrum der Anbetung und Glaubensverkündigung im Sinne der römisch-katholischen Kirche sein. Selbstverständlich wird die geistliche Leitung dieses Zentrum stets im Einvernehmen mit dem Diözesanbischof handeln.

Spendenkonto:

Förderverein KGZ Sievernich • Pax-Bank Köln • BLZ 37060193 • Konto-Nr. 31853010
BIC = GENODED1PAX; IBAN = DE20 3706 0193 0031 8530 10

Spenden sind steuerlich abzugsfähig. Wenn Sie eine Spendenbescheinigung wünschen, geben Sie bitte das Stichwort „Spendenquittung“
und Ihre vollständige Adresse an.


Dekret

Gemäß den Dekreten von Papst Urban VIII. und der Heiligen Ritenkongregation wird erklärt, dass diesen veröffentlichten Darlegungen und auch künftigen Veröffentlichungen keine andere als die zuverlässig bezeugte menschliche Glaubwürdigkeit beizumessen ist und nicht beabsichtigt ist, in irgendeiner
Weise dem Urteil der Heiligen katholischen und apostolischen Kirche vorzugreifen.
Das Dekret der Glaubenskongregation (A.A.S.N. 58-18 vom 29. Dezember 1966), dass die Canones 1399 und 2318 aufhebt, wurde von Papst Paul VI. am 14. Oktober 1966 gebilligt und auf seine Anordnung veröffentlicht. Auf Grund dieses Dekretes ist es nicht verboten, ohne Imprimatur Schriften über Erscheinungen, Offenbarungen, Visionen, Prophezeiungen oder Wunder zu
verbreiten.

Liebe Leser dieser Homepage,

das Erhabenste, zu dem der Mensch fähig ist, ist die Anbetung Gottes. Das größte Anliegen der Muttergottes in Sievernich ist die Förderung der Anbetung ihres Sohnes im Allerheiligsten Altarsakrament. Die Muttergottes will in Sievernich die Menschen zur Kirche führen, und durch die Kirche zu ihrem Sohn.

Da es bei der heutigen Krise in der Kirche nur noch wenige Pfarren gibt, in denen eine regelmäßige Eucharistische Anbetung stattfindet, sollen hier Möglichkeiten zur Anbetung aufgeführt werden.

Es ist ganz sicher im Sinne der Muttergottes und auch der Kirche, wenn die Leser dieser Homepage diese Liste erweitern. Teilen Sie bitte unter muttergottes@sievernich.eu weitere Anbetungsmöglichkeiten unter Angabe von Ort und Zeit mit.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Liste der Anbetungen
Diese Liste wird ständig aktualisiert!